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Telegram als Informationsquelle?

Den Messenger Telegram verbinden viele mit Querdenken, Rechtsradikalismus, Verschwörungserzählungen, Staatsferne. Doch seine Unabhängigkeit, die ausgeprägte Rede- bzw. Schreibfreiheit, die kaum vorhandene Regulierung sind in anderen Zusammenhängen auch positiv zu bewerten. Der Medienbildungshub schaut sich dieses zwiespältige Bild des Messengers näher an und fragt nach den Konsequenzen für die Medien- und Informationskompetenz.

Lernen mit Computerspielen

Im Vordergrund der wichtigsten und größten Computerspielmesse in Europa, der Gamescom, steht die Präsentation neuer Spiele. Doch auch abseits davon hat die Gamescom eine Menge zu bieten – zum Thema Medienbildung den Gamescom Kongress und den Bereich „familiy & friends“. Den Zusammenhang von Spielen und Lernen thematisierte bereits früh – zeitnah zur Gamescom 2017 veröffentlicht – das Grimme-Forschungskolleg mit dem 5. Band der Schriftenreihe zur digitalen Gesellschaft NRW „Spielend lernen! Computerspiele(n) in Schule und Unterricht“ sowie ein Artikel zur Qualitätsdebatte rund um Computerspiele in dem Sammelband „Medienqualität“.

Medienkompetenz­vermittlung beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk (Update)

Seit der Gründung der öffentlich-rechtlichen Rundfunksender gehört das Thema Bildung, neben Unterhaltung und Information, zu ihren grundsätzlichen Aufgaben. Mit der zunehmenden Verbreitung der (schon lange nicht mehr so) „Neuen Medien“ und ihrer relativ freien Zugänglichkeit auch schon für Kinder und Jugendliche rückte verstärkt die Vermittlung von Medienkompetenz in das Bildungs-Blickfeld. Der Medienbildungshub bietet eine Übersicht über die angebotenen Inhalte des ÖRR und wagt sich an eine Bewertung. Aktuell: Die Medienkompetenzangebote des Mitteldeutschen Rundfunks.

Möglichkeiten und Herausforderungen maschineller und künstlicher Intelligenz für den kulturellen Bildungsbereich

Wie künstliche Intelligenz in der kulturellen Bildung genutzt werden kann und vor welchen Herausforderungen wir dabei stehen, darum ging es bei der Tagung „Mensch – Maschine – Kultur – Bildung“. Das Grimme-Institut hat als Veranstaltungspartner teilgenommen und im Vorfeld ein Interview mit Horst Pohlmann von der Akademie der Kulturellen Bildung und Harald Gapski vom Grimme-Institut geführt.

Zwischen echt und gefaket – Kriegsbilder in unserer Wahrnehmung

Wie nehmen wir Bilder wahr? Was hat sich durch Digitalisierung, durch die Nutzung von Sozialen Netzwerken und Messengern geändert? Wie können wir Fakes und Manipulationen erkennen? Diese Fragen möchte dieser Artikel beantworten – vor allem mit Blick auf die Bilderflut, die uns derzeit aus der Kriegsregion Ukraine erreicht, und auf ihre Wirkung auf uns und auf Kinder und Jugendliche.

Gemeinsam gegen Hate Speech und Fake News

Wie können Jugendliche und junge Erwachsene mit Hass und Falschnachrichten im Netz umgehen? Die Grimme-Akademie und die Grimme Medienbildung haben gemeinsam ein Kurskonzept zu den Themen Hate Speech und Fake News für den Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV) entwickelt und führen im Rahmen des Förderprogramms MedienkulturCAMPus Schulungen für Kursleitende und Multiplikator*innen durch.

Über die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Fernsehens

Interview mit Dr. Frauke Gerlach, Direktorin des Grimme-Instituts, zum Projekt #meinfernsehen2021: Welche Themen wurden diskutiert? Welche Verbesserungsvorschläge gab es? Wie kann eine ausgewogene und unabhängige Berichterstattung gewährleistet werden? Wie kann Pluralität und Vielfalt erreicht werden?